Was ist Sugaring?

Sugaring ist eine Methode der Haarentfernung, bei der die Haare mit einer Paste entfernt werden, die aus Zucker, Zitronensaft und Wasser besteht.

Sugaring

Was ist Sugaring?

Jedes Mädchen strebt nach gepflegter, glatter Haut. Die Rasur wirkt jedoch nicht nachhaltig, daher müssen Sie auf radikalere Methoden der Haarentfernung zurückgreifen. Eine der beliebtesten Methoden ist die Sugaring-Enthaarung oder anders gesagt das Sugaring.

Sugaring oder Zuckerdepilation ist die Entfernung unerwünschter Körperbehaarung mit einer dickflüssigen Zuckerpaste zum Sugaring. Mit Hilfe von Sugaring können Sie jeden Teil des Körpers behandeln – Beine, Arme, Achseln, Bikinizone, sowie ein eher heikles Problem mit Gesichtsbehaarung lösen. Im Durchschnitt hält die Wirkung 2-3 Wochen an.

Immer mehr Menschen, die unerwünschte Haare loswerden möchten, entscheiden sich für Sugaring. Warum? Die Liebe zur Sugar-Epilation verwundert nicht: Keine andere Methode hat so viele Vorteile wie das Sugaring.



10 Vorteile der Haarentfernung mit Zuckerpaste

1.Reduziertes Haarwachstum.

Bei regelmäßiger Anwendung von Sugaring werden die Haarwurzeln geschwächt. Das führt dazu, dass das Haar langsamer nachwächst und dabei feiner und weicher wird.

2.Vielseitige Anwendbarkeit.

Die Zuckerpaste eignet sich selbst für empfindlichste Körperpartien – sowohl im Gesicht als auch am restlichen Körper.

3. Keine allergischen Reaktionen.

Da die Paste lediglich aus Wasser, Glukose und Fruktose besteht, ist sie besonders hautfreundlich und eignet sich auch für Allergiker.

4. Weniger Schmerzen.

Da die Haare in Wuchsrichtung entfernt werden, empfinden viele diese Methode als deutlich angenehmer als herkömmliche Enthaarungsverfahren.

5. Sanftes Peeling mit Pflegeeffekt.

Sugaring wirkt zugleich wie ein sanftes Peeling: Die Haut fühlt sich nach der Behandlung geschmeidig an, wird mit Feuchtigkeit versorgt und wirkt frischer und gepflegter.

6.Keine eingewachsenen Haare.

Durch die schonende Entfernung in Wuchsrichtung werden die Haarfollikel geschont – eingewachsene Haare treten seltener auf.

7.Kein Risiko für Verbrennungen.

Da die Zuckerpaste lediglich auf Körpertemperatur erwärmt wird (max. 37 °C), besteht keine Gefahr von Hautverbrennungen oder Hitzeschäden.

8.Kaum Hautreizungen.

Auch bei empfindlicher Haut bleibt die Reaktion minimal – eventuell auftretende Rötungen verschwinden meist innerhalb von 30 Minuten nach dem Auftragen einer beruhigenden Pflegecreme.

9. Hohe Hygienestandards.

Dank der Verwendung von Einwegmaterialien (Handschuhe, Spatel, Tücher) und der antibakteriellen Wirkung des Zuckers ist die Methode besonders hygienisch.

10. Geringe Kontraindikationen.

Im Vergleich zum Waxing gibt es beim Sugaring deutlich weniger Einschränkungen. Es ist sogar bei Schwangerschaft oder bei Krampfadern möglich – vorausgesetzt, die Behandlung wurde bereits zuvor angewendet.



Absolute Kontraindikationen für Sugaring

  • Zuckerkrankheit

    Eine der schwerwiegendsten Kontraindikationen für Sugaring ist Diabetes. Einige Quellen schreiben, dass der Grund für die Kontraindikation darin besteht, dass Zuckermoleküle durch die Poren aufgenommen werden und den Zuckerspiegel erhöhen können, was bei dieser Krankheit gefährlich ist. Diese Behauptung hat jedoch keine wissenschaftlichen Beweise.

    Im Fall von Sugaring bei Diabetes ist etwas anderes viel wichtiger - diese Krankheit verschlechtert die Prozesse der Hauterholung nach Schäden. Bei einem hohen Zuckergehalt sind Nebenwirkungen von Sugaring möglich - jedes Mikrotrauma kann zu einem Geschwür werden, das lange nicht heilt, oder zu Erosion. Daher ist dies eine 100%ige Kontraindikation.

  • Epilepsie

    Der zweitwichtigste Grund für das Sugaring-Verbot. Schmerzhafte Empfindungen des Eingriffs, insbesondere wenn er zum ersten Mal durchgeführt wird, verursachen Stress, der einen epileptischen Anfall verursacht.

    Auch eine Narkose kann nicht garantieren, dass der Körper die Haarentfernung nicht als Stresssituation erkennt. Daher ist es den Meistern strengstens untersagt, Klienten mit Epilepsie anzunehmen.

  • Individuelle Unverträglichkeiten und Allergien

    Eine individuelle Unverträglichkeit gegenüber Zuckerpaste ist selten, aber wenn dieses Merkmal des Kunden während des Verfahrens festgestellt wird, sollte es sofort gestoppt werden.